Museumsinitiative in OWL e. V.

Körperkultur – Schönheit. Hygiene. Selbstbild

Das 4. Ausstellungsjahr der Museen in Ostwestfalen-Lippe hat ein elementares Thema: Unser Körper, seine Sinne und sein Wohlbefinden, bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt. Er prägt unser Selbstverständnis.
Der Körper ist Privatsphäre und Politikum zugleich. Das Thema beinhaltet viele Aspekte, zu denen die Museen der Region Ostwestfalen-Lippe geforscht haben, Ausstellungsobjekte besitzen oder museumspädagogische Aktionen anbieten. Mode, künstlerische Darstellung des Körpers, Sport/Bewegung, der Körper im biologischen Sinne, aber auch die Empfindlichkeit des menschlichen Körpers und sein Schutz sind nur einige Themen, die die Museen präsentieren. Besucherinnen und Besucher haben wieder eine große Auswahl an Ausstellungen und Aktionen, die über das Jahr 2016 verteilt interessante Einblicke in das Thema Körperkultur geben.

Aktuelle Ausstellungen

Bielefeld Krankenhausmuseum Bielefeld /Bielefeld Museo Tarahumara /Bielefeld Naturkunde-Museum / Detmold Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte / Detmold LWL-Freilichtmuseum Detmold /Espelkamp Deutsches Automatenmusuem – Sammlung Gauselmann / Hiddenhausen Holzhandwerksmuseum, Museumsschule, Biologiezentrum Bustedt, Kulturwerkstatt / Lemgo Museum Junkerhaus / Minden Mindener Museum / Nieheim Sackmuseum / Schlangen Rot-Kreuz-Museum / Steinhagen Historisches Museum /Stemwede Heimathaus Wehdem

Programmheft Körperkultur

In diesen Orten finden Sie Ausstellungen

Das Ausstellungsjahr wird gefördert durch:Logo_NRW_MFKJKS_klein

 

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Stemwede Heimathaus Wehdem

Unter die Haut stemwede

11. September – 9. Oktober 2016

Körperkunst und Körperkult stehen im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Heimathaus in Wehdem.

Damit beteiligt sich das Heimathaus am Aktionsjahr der Museen in OWL zum Thema »Körperkult, Schönheit, Hygiene, Selbstbild«. Rümpften vor allem ältere Generationen noch vor wenigen Jahren die Nase, wenn sie Menschen mit Tätowierungen sahen, sind die kreativen Motive auf nackter Haut heute längst gesellschaftsfähig geworden.

Die Wehdemer Sonderausstellung zeigt von 14.30 bis 18 Uhr anhand von Fotos, Büchern und Filmen, dass es Bilder, die unter die Haut gehen, zu allen Zeiten und in vielen Kulturen gegeben hat. Für die Besucher gibt es Kaffee, Kuchen und Softeis. Wer möchte, kann sich mit einem (abwaschbaren) Airbrush-Tattoo verzieren lassen. Gutes für die Haut bietet Heilpflanzenexpertin und Aromatherapeutin Kerstin Rucho an.

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Forum Jacob Pins, Höxter

Bleiben – Gehen – Zurückkehren? Pins
Jüdische Porträts von Alexander Kapitanowski
AprilNovember 2016

Sechzehn Porträts bekannter Juden, die nach den Jahren des Naziterrors, nach Emigration, Deportation und oft nur knappem Überleben der Vernichtungslager nach 1945 in Deutschland blieben oder auch zurückkamen, zeigt diese Ausstellung. Im Zentrum von Alexander Kapitanowskis künstlerischer Arbeit steht das Porträt. Mit expressiven, virtuosen Strichen hält er die charakteristischen Merkmale eines Gesichtes fest und versucht, das Wesen des Porträtierten zu erfassen, eine Art Lesen des gelebten Lebens in den Spuren des Gesichtes. Weiterlesen

LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum Lage

Vom Streben nach Glück
200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika
10. April – 25. September 2016

Postkarte, farbig: „Im Zwischendeck. Nordd. Lloyd. -Bremen“, Vorderseite

„Hier lebt man besser als in Deutschland“, berichtete im Jahr 1830 der Amerika-Auswanderer Peter Horn aus Pennsylvania in einem Brief an seine Eltern. Wohlstand, Freiheit, Abenteuer – das waren die Hoffnungen, die über 300.000 Menschen im 19. und 20. Jahrhundert aus Westfalen dazu bewegten, in den USA ein neues Leben zu beginnen.
Die Ausstellung „Vom Streben nach Glück“ veranschaulicht die Geschichte dieser Auswanderungsbewegung, beleuchtet die Ursachen, zeichnet Reisewege nach und schildert Biografien westfälischer Emigranten. Das Spektrum der mehr als 100 Exponate reicht von Fotografien und Postkarten über persönliche Gegenstände der Auswanderer bis hin zum Taufstein aus einer von Lippern gegründeten Kirche in Wisconsin. Weiterlesen

Kreismuseum Wewelsburg

„Für Leib und Seele“ – Zum Bäderwesen im Paderborner Land im 18. und 19. Jahrhundert 18826-3VS
25.9.  – 6.11.2016

Sonderausstellung im Burgsaal der Wewelsburg

Das Paderborner Land ist aufgrund seiner natürlichen Gegebenheiten reich an Quellen, darunter auch an Heilquellen. Diese wurden schon im Mittelalter aufgesucht, doch erst im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts förderten die Fürstbischöfe verstärkt ihre Nutzung. Den Durchbruch zum beliebten ländlichen Kurbad erlebte Driburg, als Kaspar Heinrich von Sierstorpff 1782 die Nutzungsrechte an den Quellen übernahm. Nun fand sich auch bald Prominenz in Driburg ein. Ab 1832 machte auch Lippspringe als Kurbad von sich reden. Weiterlesen

LWL-Industriemuseum . Ziegeleimuseum Lage

Titel Körperkultur
Schönheit der Arbeit – Körperkultur und Arbeit im Nationalsozialismus Lage1
22.7.2016-31.12.2016

Unter dem Titel „Schönheit der Arbeit – Körperkultur und Arbeit im Nationalsozialismus“ präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)  in seinem Ziegeleimuseum Lage (Kreis Lippe) eine Ausstellung über die Zusammenhänge und Widersprüche des Themas ‚Arbeit‘ im Dritten Reich.

1933: Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt und die Demokratie in Deutschland endet. Die NSDAP propagiert von nun an eine neue Weltanschauung, die das deutsche Volk in den Mittelpunkt stellt. Ein „Volkskörper“ aus gesunden Arbeitern sollte entstehen, in dem unter anderem Juden, Menschen mit Behinderungen, politisch anders Gesinnte, Sinti und Roma keinen Platz mehr hatten. Sie wurden in dem Jahren 1933 bis 1945 systematisch verfolgt und vernichtet.

In den Jahren der NS-Herrschaft wurden alle Arbeitnehmerorganisationen zerschlagen und durch die Einheitsorganisation „Deutsche Arbeitsfront“ ersetzt. Es entstand ein politisch weitreichendes System aus Ämtern und Organisationen, die von nun an fast sämtliche Lebensbereiche der Gesellschaft kontrollierten. Sport, Hygiene und Arbeit wurden zu den neuen Leitbegriffen, an denen sich Arbeiter wie Unternehmertum gleichermaßen zu orientieren hatten. Regelmäßiger Betriebssport und eine von den Arbeitern selbst zu realiserende Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch Sanitäranlagen und Fenster in den Betrieben waren Veränderungen, die zu produktiven und körperlich leistungsfähigen Arbeitern und späteren Soldaten führen sollten. Weiterlesen

Kreismuseum Wewelsburg

Titel Körperkultur
„Mischlinge“Das Lebensbornkind 2
Sonderausstellung mit Portraits von Deutschen im Schatten des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte
Ab Sonntag, 24. April 2016

Die Fotoserie „Mischlinge“ des Journalisten und Fotografen Marc E. Babej zeigt Deutsche von heute im Schatten des Nationalsozialismus. Umgeben von Monumenten aus der NS-Zeit, in einer an Leni Riefenstahl angelehnten Ästhetik. Jeder der Dargestellten hat sich einem DNA-Speicheltest unterzogen, die Hinweise geben auf die genetische Herkunft der Fotografierten bzw. ihrer Vorfahren. Babej stellt mit seinen Portraitaufnahmen die vermeintlich einfache Frage: Wer ist eigentlich Deutscher? Weiterlesen

Krankenhaus Museum Bielefeld

Titel Körperkultur
Körperkultur im Krankenhaus Krankehaus Log
22. Mai – 8. Dezember 2016

In der Sonderausstellung und der Veranstaltungsreihe zeigt das Krankenhausmuseum zwei Themen: „Anrüchig. Darüber spricht man nicht – Körperausscheidungen“ und „Immer schön sauber bleiben. Körperpflege im Krankenhaus“.
Zu sehen sind historische und skurrile Objekte wie Klistiere, Toilettenstühle, Urinflaschen, Steckbecken, Darmrohre, ein tragbares Bidet oder Präparate (z. B. Hämorrhoiden, Bandwurm). Seinen Platz findet auch medizinisches Material zur Versorgung des künstlichen Darmausgangs (Stoma) und Bade/Waschutensilien oder Körperpflegemittel, z. B. Puder, Salben, Düfte.

Programm
4. September, 14 Uhr
Ich habe ein Stoma − was nun? (C. Silbermann, Krankenschwester, NLP Master Coach)

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Lippisches Landesmuseum Detmold

REVOLUTION jungSTEINZEIT Pflug
Archäologische Landesausstellung Nordrhein-Westfalen
2. Juli 2016 – 26. Februar 2017

Die Archäologische Landesausstellung Nordrhein-Westfalen präsentiert einzigartige Fundstücke von der Zeit der Dinosaurier bis in den Zweiten Weltkrieg. Aufwändige Inszenierungen, 15 Medienstationen, zahlreiche Mitmachelemente und Objekte zum Anfassen machen die Ausstellung zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Der Hauptausstellungsbereich widmet sich der „Jungsteinzeit“, dem wohl größten Umbruch in der Menschheitsgeschichte: Nach 2,5 Millionen Jahren, in denen der Mensch als Jäger und Sammler lebte, wird er vor 12.000 Jahren erstmals sesshaft, errichtete Siedlungen mit festen Gebäuden, begann Getreide anzubauen und Vieh zu züchten. Weiterlesen

Kunstmuseum im Marstall

Neu!

Das Kunstmuseum im Marstall des Schlosses Paderborn-Neuhaus wird die Städtische Kunstsammlung, deren Anfänge auf die 1970er Jahre zurückgehen, Marstall bild Radiobeherbergen. Sie birgt heute bemerkenswerte Konvolute und Werkgruppen der Malerei und Graphik des 20. Jahrhunderts. U. a. verfügt sie über den umfangreichsten Werkbestand des Malers Willy Lucas, dessen Œuvre als eigenständiger Beitrag zum Spätimpressionismus gilt, zahlreiche Werke namhafter Künstler wie Max Beckmann, E. L. Kirchner oder Emil Nolde sowie eine umfangreiche Sammlung des als „Pioniere der Bildcollage“ in die Geschichte eingegangenen Künstlerpaares Ella Bergmann und Robert Michel. Weiterlesen

BauernhausMuseum Bielefeld

Ländliche Geschichte in 100 Objekten Titelbild MI
Von den Anfängen bis heute
29.5. – 23.10.2016

Geschichte mit Hilfe von Dingen zu erzählen, ist eine Hauptaufgabe von Museen. Die Spielregeln für diese Ausstellung sind einfach: Die Kuratoren des BauernhausMuseums haben Objekte ausgewählt, teils aus der Museumssammlung, aber auch von anderswo, die zeitlich von den Anfängen der Besiedlung über die Frühgeschichte, das Mittelalter und die Neuzeit bis in die Gegenwart reichen. Selbstverständlich kann diese Zusammenstellung nur eine Sicht, eine subjektive Sicht, auf die ländliche Geschichte dieser Region sein. Weiterlesen

MUSEUM HUELSMANN Kunst + Design

Das Plakat – Kunst der Straße! (1889 – 1914) 25780
Eine Kooperation mit dem Museumsberg Flensburg
08.06. – 30.10. 2016

In den Jahren um 1900, im Zuge von Jugendstil und Art Nouveau, entwickelte sich das Plakat erstmals zu einer eigenen Kunstgattung. Es trat heraus aus dem rein Handwerklichen und wurde zum Kunstobjekt. Wichtige Inspiration bot die neue Begeisterung für die Kunst Japans – der sog. Japonismus. Richtungweisend gleich zu Beginn des Aufschwungs waren Jules Chéret, Eugène Samuel Grasset, Alfons Mucha und Henri de Toulouse Lautrec. Weiterlesen

Radio auf Rädern
„ erinnern, entdecken, erleben„
Autoradios. Technische Zeitzeugnisse der letzten Jahrzehnte

Ein Auto ohne Radio ist heute kaum noch vorstellbar. Aber die Geschichte dieses Mediums Radioreicht nur bis in die 1920er Jahre zurück. Über erste Versuche des Apparates wird aus Militärkreisen berichtet. Aber auch eine breite Öffentlichkeit begann, sich mit der neuen Möglichkeit, im Auto Unterhaltung und Information zu bekommen, vertraut zu machen.

In der Radiobranche entstanden damals 20 neue Firmen, nur wenige von ihnen überlebten. Blaupunkt und Becker waren die Favoriten im Verkauf. Weiterlesen

Historische Sammlung Bethel

Technik macht das Leben leichterLeuchtmittel um 1931
17. April – 22. September 2016

Wer Pastor Friedrich von Bodelschwingh als Konstrukteur von Luftschiffen kennen lernen will oder Bethel als Großproduzenten von Ziegeln und elektrischem Strom, der wird die neue Ausstellung „Technik macht das Leben leichter – Zur Rolle der Technik in der Geschichte Bethels“ in der Historischen Sammlung Bethel spannend finden. Weiterlesen

Caspar Ritter von Zumbusch-Museum

ZumbuschIm Geburtshaus des Caspar Ritter von Zumbusch in Herzebrock, Clarholzer Straße 45 (an der B64) befindet sich seit 2011 ein neues Museum. Träger des Museums ist der Heimatverein Herzebrock.
Prof. Dr. h.c. Caspar Ritter von Zumbusch, geboren am 23.11.1830, gehört zu den bedeutendsten Monumentalplastikern und Bildhauern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Weiterlesen

Alte Synagoge Petershagen

synagoge

Wir haben uns nun einen lange gehegten Wunsch erfüllt und einen kleinen feinen Fotoband über die Alte Synagoge und die jüdische Schule in Petershagen erstellt.

Mit kurzen erläuternden deutschen und englischen Texten und Fotos von Wolfgang Battermann, Tara R. Schuch u.a. zeigt er auf ansprechende Weise die Geschichte der Wiederentdeckung und die Beson-derheiten des einzigartigen Gebäudekomplexes in Petershagen und erinnert an die jüdischen Bürger-Innen des Ortes, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen wurden. Weiterlesen

Museum im Schloss Bad Pyrmont

Museum im Schloss Bad Pyrmont – neu entdecken!
Seit dem 4. Juli ist die neu gestaltete Dauerausstellung zur Stadt- und Badgeschichte geöffnet

Das Museum im Schloss Bad Pyrmont ist in Bewegung und rüstet sich für die Zukunft. Nachdem zum 1. Juni bereits ein Generationenwechsel in der Museumsleitung stattgefunden hat und die junge Kunsthistorikerin Vanessa Charlotte Heitland das Amt von Dr. Dieter Alfter übernommen hat, wird nun auch in den Museumsräumen eine neue Phase eingeläutet. Pyrmont

Nach 28 Jahren erhält die Dauerausstellung zur Stadt- und Badgeschichte ein frisches, zeitgemäßes Gewand. Durch eine moderne Farbgebung, eine originelle Präsentation und Inszenierung der Exponate und durch den Einsatz kreativer Medientechnik wird die Geschichte Bad Pyrmonts zukünftig in all ihren Facetten auf spannende und unterhaltsame Weise neu erleb- und erfahrbar. Weiterlesen

Museum in der Kellnerei“ des Klosters Clarholz

Religion im 20. Jahrhundert  Flüchtlinge
Fotografien von Barbara Klemm

In Münster geboren, war Barbara Klemm seit 1959 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig, seit 1970 als Redaktionsfotografin mit den Schwerpunkten Politik und Feuilleton. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Maria-Sibylla-Merian-Preis (1998) und dem Max-Beckmann-Preis (2009). Barbara Klemm ist seit 1992 Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin; sie wurde 2010 in den Orden „Pour le Mérite“ gewählt. Weiterlesen

„Museum in der Kellnerei“ des Klosters Clarholz

Die Heilige Schrift des Christentums und ihre Bilder Bibel_Nürnberg_Flucht

Am Sonntag, 14. Juni, eröffnet der Freundeskreis Propstei Clarholz seine diesjährigen Ausstellungen im „Museum in der Kellnerei“ des Klosters (Osttrakt des barocken Propsteigebäudes). Gezeigt werden in diesem Jahr unter dem leitenden Thema „Die Heilige Schrift des Christentums und ihre Bilder“ Bibelillustrationen des 15. bis 20.  Jahrhunderts aus Beständen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster.  Die Spannbreite reicht von der „Ottheinrich-Bibel“ bis zu Marc Chagall. Weiterlesen

Historische Schuhmacherwerkstatt Blomberg

Historische SchuhmacherwerkstattBlomberg Schuhmacherwerkstatt

„Zeig her deine Schuh…“ – unter diesem Motto präsentiert der Heimatverein Blomberg eine historische Schuhmacherwerkstatt in der Stadtbücherei Blomberg. Die Dauerausstellung erinnert an das traditionelle Schuhmacherhandwerk, das seit dem 17. Jahrhundert eine wichtige Rolle im Erwerbsleben der lippischen… Weiterlesen

Kontakt

Museumsinitiative in OWL e.V.
Projektleiterin Bettina Rinke
c/oLippisches Landesmuseums
Detmold
Ameide 4
32756 Detmold
Telefon: 05231|992548
Fax: 05231|992541
email:
museumsinitiative-owl@t-online.de

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