Museumsinitiative in OWL e. V.

Körperkultur – Schönheit. Hygiene. Selbstbild

Das 4. Ausstellungsjahr der Museen in Ostwestfalen-Lippe hat ein elementares Thema: Unser Körper, seine Sinne und sein Wohlbefinden, bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt. Er prägt unser Selbstverständnis.
Der Körper ist Privatsphäre und Politikum zugleich. Das Thema beinhaltet viele Aspekte, zu denen die Museen der Region Ostwestfalen-Lippe geforscht haben, Ausstellungsobjekte besitzen oder museumspädagogische Aktionen anbieten. Mode, künstlerische Darstellung des Körpers, Sport/Bewegung, der Körper im biologischen Sinne, aber auch die Empfindlichkeit des menschlichen Körpers und sein Schutz sind nur einige Themen, die die Museen präsentieren. Besucherinnen und Besucher haben wieder eine große Auswahl an Ausstellungen und Aktionen, die über das Jahr 2016 verteilt interessante Einblicke in das Thema Körperkultur geben.

Programmheft Körperkultur

In diesen Orten finden Sie Ausstellungen

Das Ausstellungsjahr wird gefördert durch:Logo_NRW_MFKJKS_klein

 

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Historisches Museum Bielefeld

Zwischen Orient und Okzident

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24. April – 28. August 2016
Burgen und Basare des Vorderen Orients
8. Mai – 28. August 2016
Das Gewand der Kaába

Durch den Krieg in Syrien ist nicht nur den Menschen unermessliches Leid zugefügt worden, auch das kulturelle Erbe hat schwere Schäden erlitten. Zum UNESCO-Weltkulturerbe in dieser Region zählen der Basar von Aleppo und die gewaltige Kreuzfahrerburg Krak des Chevaliers. Diese bedeutenden Anlagen, die stark zerstört worden sind, lassen sich als Großmodelle im Maßstab 1:25 in der Ausstellung erleben. In jahrelanger Arbeit hat die Gesellschaft für Internationale Burgenkunde e. V. (GIB) auf der Grundlage archäologischer Forschung und von Bauaufnahmen vor Ort die detailgetreuen Modelle gebaut. Darüber hinaus beleben Hunderte von extra angefertigten Figuren die Architekturmodelle und ermöglichen so einen Blick in das historische Geschehen im Mittelalter. Neben diesen beiden Modellen von Zimmergröße ergänzt eine kleinere Anlage des Hafens von Akkon mit historischen Schiffsmodellen die Präsentation, die schon in mehreren Städten Europas und der USA gezeigt wurde. Weiterlesen

BauernhausMuseum Bielefeld

Olympia 1936  Olympia 1936-2
Ein Großereignis im Kleinformat
14.2. – 13.5.2016

80 Jahre nach der Olympiade 1936 in Berlin beschäftigt sich eine Ausstellung im BauernhausMuseum mit einer Veranstaltung, die sich im kollektiven Gedächtnis eingegraben hat. Nicht die „offiziellen“, vom NS-Regime geprägten Darstellungen stehen im Mittelpunkt, sondern private Fotos, Filme und Andenken. Sie zeigen, als welches scheinbar harmloses Großereignis die Spiele erlebt wurden, und auf welche Weise die Besucher sich das Geschehen anzueignen verstanden. Die Spiele waren zwar auch ein Meilenstein der Sportgeschichte in Deutschland, haben aber ebenso eine kulturgeschichtliche Dimension und berühren natürlich auch Politik und Militärwesen. Die Schau im BauernhausMuseum visualisiert Aspekte der Spiele, die wenig bekannt sind. Weiterlesen

Kreismuseum Wewelsburg

„Mischlinge“Das Lebensbornkind 2
Sonderausstellung mit Portraits von Deutschen im Schatten des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte
Ab Sonntag, 24. April 2016

Die Fotoserie „Mischlinge“ des Journalisten und Fotografen Marc E. Babej zeigt Deutsche von heute im Schatten des Nationalsozialismus. Umgeben von Monumenten aus der NS-Zeit, in einer an Leni Riefenstahl angelehnten Ästhetik. Jeder der Dargestellten hat sich einem DNA-Speicheltest unterzogen, die Hinweise geben auf die genetische Herkunft der Fotografierten bzw. ihrer Vorfahren. Babej stellt mit seinen Portraitaufnahmen die vermeintlich einfache Frage: Wer ist eigentlich Deutscher? Zu sehen ist die Fotoserie in der Ausstellung „Mischlinge“, untermalt von einem Soundtrack, den die Klangkünstlerin und Historikerin Sylvia Necker für die Ausstellung produziert hat.

Foto: Das Lebensborn-Kind Patrick Lasch (ursprünglicher Vorname Attila) inmitten der Sonnenradinkrustation im von Heinrich Himmler geplanten Versammlungsort für SS-Führer in der Wewelsburg. (Foto: Marc E. Babej)

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Radio auf Rädern
„ erinnern, entdecken, erleben„
Autoradios. Technische Zeitzeugnisse der letzten Jahrzehnte

Ein Auto ohne Radio ist heute kaum noch vorstellbar. Aber die Geschichte dieses Mediums Radioreicht nur bis in die 1920er Jahre zurück. Über erste Versuche des Apparates wird aus Militärkreisen berichtet. Aber auch eine breite Öffentlichkeit begann, sich mit der neuen Möglichkeit, im Auto Unterhaltung und Information zu bekommen, vertraut zu machen.

In der Radiobranche entstanden damals 20 neue Firmen, nur wenige von ihnen überlebten. Blaupunkt und Becker waren die Favoriten im Verkauf. Weiterlesen

LWL-Ziegeleimuseum Lage

Gaststätten und Kneipen der Stadt Lage Pepping 1954
Verlängert bis zum 31. Mai 2016

Im 13. und 14. Jahrhundert entstanden in Lippe städtische Gasthäuser, wo Reisende essen, trinken und vereinzelt übernachten konnten. Sie waren beliebte Anlaufstellen für herrschaftliche Jagd- und Reisegesellschaften, Kaufleute, Händler sowie Stadt- und Dorfbewohner. Die Krüge lagen an Straßen, Grenzen, Kirchen oder Wäldern. Die Bezeichnung „Krug“ war in Lippe häufig verbreitet. Ab dem 18. Jahrhundert wurde neben Bier und Branntwein auch Kaffee ausgeschenkt. Weiterlesen

LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum Lage

Vom Streben nach Glück
200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika
10. April – 25. September 2016

Postkarte, farbig: „Im Zwischendeck. Nordd. Lloyd. -Bremen“, Vorderseite

„Hier lebt man besser als in Deutschland“, berichtete im Jahr 1830 der Amerika-Auswanderer Peter Horn aus Pennsylvania in einem Brief an seine Eltern. Wohlstand, Freiheit, Abenteuer – das waren die Hoffnungen, die über 300.000 Menschen im 19. und 20. Jahrhundert aus Westfalen dazu bewegten, in den USA ein neues Leben zu beginnen.
Die Ausstellung „Vom Streben nach Glück“ veranschaulicht die Geschichte dieser Auswanderungsbewegung, beleuchtet die Ursachen, zeichnet Reisewege nach und schildert Biografien westfälischer Emigranten. Das Spektrum der mehr als 100 Exponate reicht von Fotografien und Postkarten über persönliche Gegenstände der Auswanderer bis hin zum Taufstein aus einer von Lippern gegründeten Kirche in Wisconsin. Weiterlesen

Historische Sammlung Bethel

Technik macht das Leben leichterLeuchtmittel um 1931
17. April – 22. September 2016

Wer Pastor Friedrich von Bodelschwingh als Konstrukteur von Luftschiffen kennen lernen will oder Bethel als Großproduzenten von Ziegeln und elektrischem Strom, der wird die neue Ausstellung „Technik macht das Leben leichter – Zur Rolle der Technik in der Geschichte Bethels“ in der Historischen Sammlung Bethel spannend finden. Weiterlesen

Stadtmuseum Brakel

„geflüchtet ھرب fled“ Brakel
10. April – 15. Mai 2016

Die Ausstellung dokumentiert schlaglichtartig Momente der Flucht von drei Menschen aus Syrien nach Deutschland. Shehab und Mohamed sind minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, die dem Krieg, der alltäglichen Lebensbedrohung und der Perspektivlosigkeit im Heimatland entkommen wollten.

Maher gelangte über sechs Länder nach Deutschland. Nur um Haaresbreite entgingen er und seine Familie dem Schicksal des Transportes mit dem in Österreich geparkten Kühlwagens in dem 71 Menschen zu Tode kamen. Maher entschied sich für den teuren Schlepperdienst mit einem Kleinbus und nicht für die günstigere LKW-Passage in die versprochene ‚Freiheit‘. Weiterlesen

Mindener Museum

Kabinettausstellung
„Die süßeste Verführung. Historische Süßspeise- und Gebäckformen“
verlängert bis zum 10. Juli

Süße Speisen konnten sich bis ins 19. Jh. oft nur wohlhabende Menschen leisten. Erst die Entdeckung des Rübenzuckers und die Entstehung von Zuckerfabriken ermöglichten der breiten Bevölkerung den Spielzeugbackformen„Zuckerluxus“. Die heutige Konsumgesellschaft ist ohne Zucker kaum mehr vorstellbar.

Aber wer weiß schon, welche Geschichten sich hinter all den süßen Verführungen verbergen? Die 4. Kabinettausstellung präsentiert am Beispiel historischer Süßspeise- und Gebäckformen bis zum 3. April 2016 die Geschichte von Waffel, Gugelhupf, Pudding und Co. Weiterlesen

Forum Jacob Pins, Höxter

Bleiben – Gehen – Zurückkehren? Pins
Jüdische Porträts von Alexander Kapitanowski
AprilNovember 2016

Sechzehn Porträts bekannter Juden, die nach den Jahren des Naziterrors, nach Emigration, Deportation und oft nur knappem Überleben der Vernichtungslager nach 1945 in Deutschland blieben oder auch zurückkamen, zeigt diese Ausstellung. Im Zentrum von Alexander Kapitanowskis künstlerischer Arbeit steht das Porträt. Mit expressiven, virtuosen Strichen hält er die charakteristischen Merkmale eines Gesichtes fest und versucht, das Wesen des Porträtierten zu erfassen, eine Art Lesen des gelebten Lebens in den Spuren des Gesichtes. Weiterlesen

Städtische Galerie in der Reithalle

Horst Janssen – Meine Hölle bin ich selber. Bild aus Flyer klein
Werke aus der Sammlung Tete Böttger
27. Februar – 05. Juni 2016

Horst Janssen, der als einer der bedeutendsten Grafiker, Plakatkünstler und Buchillustratoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts internationale Erfolge feierte,war der festen Überzeugung, dass er alles zeichnen könne. Schaut man sich sein umfangreiches und eindringliches Werk an, scheint diese selbstbewusste  Überzeugung legitimiert.
Info und Video zur Ausstellung unter www.freundeskreis-galerien-paderborn.de Weiterlesen

Raumstation Bielefeld

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18.3. – 30.4.2016

Sa 30.4. (Nachtansichten) von 18 – 1 Uhr

Digitalisierung und Roboter bieten ein breites Feld für Phantasie und Projektionen: Einsatzgebiet, Formen und Funktionen stehen Wünschen, Zukunftsvorstellungen und Horrorvisionen gegenüber. Kultur bzw. kulturelle Codes verändern sich im Zusammenspiel mit künstlichen Körpern und digitalisierten Situationen.
Um künstlerische Ideen und Arbeiten zu den Beziehungen zwischen künstlichen und menschlichen Körpern – manifestiert in Robotern – für die Raumstation haben wir zusammen mit dem teutolab-robotik der Universität Bielefeld gebeten. Drei der vier ausgewählten Arbeiten werden für die Ausstellung erstellt. Weiterlesen

Marta herford

Magie und Macht Marta
Von fliegenden Teppichen und Drohnen
27. Februar – 5. Juni 2016
(Gehry-Galerien)

Die Ausstellung geht der Parallelität von magischem Teppich und technischem Fluggerät mit zeitgenössischen künstlerischen Mitteln nach: Objekte, Zeichnungen, Fotos, Videos und Installationen kreisen zwischen Faszination und Schrecken um ein historisches Thema von großer Aktualität.
Der fliegende Teppich gilt als Symbol der Reise um die Welt. In der persischen Mythologie besaß König Salomon solch ein magisches Knüpfwerk. Durch die Erzählungen aus „Tausendundeiner Nacht“ wurde er weltberühmt und taucht heute nicht nur in Märchen, sondern auch in zahlreichen Fantasy-Büchern und -Filmen immer wieder auf. Er vereint den uralten Menschheitstraum des Fliegens mit dem allmächtigen Blick von oben und der lautlosen Wendigkeit des Spions. Weiterlesen

Marta Herford

Brutal schön brutal
7. Februar – 1. Mai 2016
(Lippold-Galerie, 1. Stock)

Gewalt ist allgegenwärtig – ob bei politischen Auseinandersetzungen oder Konflikten im Alltag. Vor dem Hintergrund internationalen Terrors und aktueller Flüchtlingsströme aus Kriegsgebieten scheint das Thema heute aktueller denn je.

Wie aber gehen Designer mit Gewalt um? Welche Verantwortung tragen sie und welche Handlungsmöglichkeiten eröffnen sie in diesem hoch dynamischen Prozess? Marta Herford stellt eine ganz neue Generation von Designern vor, die mit ihren Entwürfen und Strategien Gewalt sichtbar machen, um zukunftsweisend den teils verheerenden weltweiten Entwicklungen etwas entgegensetzen. Dabei geht es nicht mehr nur um den formvollendeten Entwurf eines Produkts, sondern vielmehr um die Gestaltung sozialer Prozesse. Als Motor von Partizipation oder Inklusion kann in diesem Sinne Entwerfen als Gegensatz zu Unterwerfen verstanden werden (Vilém Flusser). Weiterlesen

Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum

Hermann Wöhler – Zauberhafte Märchenwelten wöhler 2 - Kopie
31. Januar  – 22. Mai 2016

Hermann Wöhler (1897-1961) schuf über 200 Märchenbilder. Sie gehören zum Spätwerk seines künstlerischen Schaffens. Es handelt sich um feingliedrige Temperamalereien mit einer intensiven, durchdachten Farbigkeit. Der Künstler beschäftigte sich mit den bekannteren Märchen von Hans Christian Andersen, Ludwig Bechstein und den Brüdern Grimm, übernahm aber nicht die üblichen Illustrationsmuster, sondern schuf sich ganz eigene Märchenwelten. Besonders beeindruckend sind die Räume, in denen die Märchenszenen dargestellt sind, seien es nun blühende Pflanzenwelten, grünendes Dickicht im Wald, dunkle Straßenschluchten oder Unterwasserwelten. Hermann Wöhler war von 1934 bis zu seinem Tode Professor für Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule in Hannover. Studiert hatte er in Dresden, Berlin und Hannover. Weiterlesen

MUSEUM HUELSMANN Kunst + Design

Photography in Streets of History Huelsmann
Amsterdam im Fokus
Eine Kooperation mit der FH Dortmund und der FH Bielefeld
bis 20.5.2016

Street photography gehört zu den faszinierendsten Formen der Fotografie. Das Kameraauge folgt dem, was die Straße an Einsichten gewährt, als Einblick in Begegnungen auf Plätzen und in den Cafés, als Blick auf Ereignisse des Vorübergehens, des Verkehrs, der Mobilität. Die Fotografie wird Dokument des zeittypischen Geschmacks, der Mode, der Frisuren, des gestalteten Außenraums und nicht zuletzt Zeugnis der sozialen und ethnischen Konflikte. Weiterlesen

Caspar Ritter von Zumbusch-Museum

ZumbuschIm Geburtshaus des Caspar Ritter von Zumbusch in Herzebrock, Clarholzer Straße 45 (an der B64) befindet sich seit 2011 ein neues Museum. Träger des Museums ist der Heimatverein Herzebrock.
Prof. Dr. h.c. Caspar Ritter von Zumbusch, geboren am 23.11.1830, gehört zu den bedeutendsten Monumentalplastikern und Bildhauern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Weiterlesen

Alte Synagoge Petershagen

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Wir haben uns nun einen lange gehegten Wunsch erfüllt und einen kleinen feinen Fotoband über die Alte Synagoge und die jüdische Schule in Petershagen erstellt.

Mit kurzen erläuternden deutschen und englischen Texten und Fotos von Wolfgang Battermann, Tara R. Schuch u.a. zeigt er auf ansprechende Weise die Geschichte der Wiederentdeckung und die Beson-derheiten des einzigartigen Gebäudekomplexes in Petershagen und erinnert an die jüdischen Bürger-Innen des Ortes, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen wurden. Weiterlesen

Museum im Schloss Bad Pyrmont

Museum im Schloss Bad Pyrmont – neu entdecken!
Seit dem 4. Juli ist die neu gestaltete Dauerausstellung zur Stadt- und Badgeschichte geöffnet

Das Museum im Schloss Bad Pyrmont ist in Bewegung und rüstet sich für die Zukunft. Nachdem zum 1. Juni bereits ein Generationenwechsel in der Museumsleitung stattgefunden hat und die junge Kunsthistorikerin Vanessa Charlotte Heitland das Amt von Dr. Dieter Alfter übernommen hat, wird nun auch in den Museumsräumen eine neue Phase eingeläutet. Pyrmont

Nach 28 Jahren erhält die Dauerausstellung zur Stadt- und Badgeschichte ein frisches, zeitgemäßes Gewand. Durch eine moderne Farbgebung, eine originelle Präsentation und Inszenierung der Exponate und durch den Einsatz kreativer Medientechnik wird die Geschichte Bad Pyrmonts zukünftig in all ihren Facetten auf spannende und unterhaltsame Weise neu erleb- und erfahrbar. Weiterlesen

Kontakt

Museumsinitiative in OWL e.V.
Projektleiterin Bettina Rinke
c/oLippisches Landesmuseums
Detmold
Ameide 4
32756 Detmold
Telefon: 05231|992548
Fax: 05231|992541
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