Die Museen in Ostwestfalen-Lippe veranstalten 2026 ihr sechstes gemeinsames Themenjahr. Nach den erfolgreichen Ausstellungsjahren zu den Themen Mahlzeit. Zur Kulturgeschichte des Essens und Genießens (2004), Mobilität. Mensch Natur Technik (2007/08), Astrein! Holz. (2012), Körperkultur – Schönheit. Hygiene. Selbstbild (2016) und Anfang. Geschichten des Beginnens (2020) widmen sich die Museen in diesem Aktionsjahr dem Thema Wohnen unter dem Titel: Home, sweet home.

Wohnen ist ein Menschenrecht. Es betrifft alle Menschen. Die Museen in OWL haben sich unter unterschiedlichsten Aspekten mit dem Thema auseinandergesetzt. Vom bürgerlichem Leben in einer Industriellenvilla bis zum Leben der einfachen Leute reichen die Ausstellungen in den Museen des Landes. Sie beleuchten mit Künstlicher Intelligenz das Leben Karl Junkers in seinem einzigartigen Haus und zeigen die Bedürfnisse alter Menschen zur eigenen Entlastung, aber auch zur Entlastung ihrer Angehörigen.

Besucherinnen und Besucher haben wieder eine große Auswahl an Ausstellungen und Aktionen, die über das Jahr verteilt interessante Einblicke in das Thema Wohnen geben. Die vorliegende Broschüre bietet dazu die Ausstellungsorte und -termine.

Wir wünschen interessante Erlebnisse rund um Home Sweet Home in den Museen der Region Ostwestfalen-Lippe.

Matthias Albrecht
Willi Kulke
Friederike Meißner
Fabian Schröder
Vorstand Museumsinitiative in OWL e. V.

GERMANISCHE INNENRÄUME

Das Oerlinghauser „Germanengehöft“ setzte seit seiner Gründung 1936 auf Inszenierungen von Wohnungseinrichtungen. Bei der Inszenierung der germanischen Stuben wurde raffiniert manipuliert, um ein völkisches Weltbild zu inszenieren.

Eine kleine Pop-up-Ausstellung zum 90jährigen Jubiläum der Museumsgründung geht auch auf diese Inneneinrichtungen ein. 2027 wird sich dann ein ganzes Gebäude dem Thema widmen.

Bild: Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen

Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen
Am Barkhauser Berg 2 – 6
33813 Oerlinghausen
Tel. 05202 2220
info@afm-oerlinghausen.de
www.afm-oerlinghausen.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
April bis September:
Mo - Fr 9 – 18 Uhr
Sa, So, Feiertage 10 – 18 Uhr
Oktober:
Mo - Fr 9 – 16 Uhr
Sa, So, Feiertage 10 – 17 Uhr
November bis März:
Nur in Absprache für angemeldete Gruppen.

Sonderausstellung
1. April – 31. Oktober 2026

ANDERE WOHNEN ANDERS - Möbel aus dem 19. Jahrhundert

Warum steht ein Schrank aus dem östlichen Westfalen im Stadtmuseum Lippstadt als Beispiel für ländlich-bäuerliches Wohnen um 1800? Gehört er nicht eigentlich zu den Möbeln, die im Bauernhausmuseum Bielefeld gezeigt werden sollten?

Und wie wohnten die Menschen in der Stadt Lippstadt in dieser Zeit?

Diese Doppelausstellung zweier Museen zeigt die Unterschiede von Wohnraumausstattung, Möbeltypen und Gestaltungsvorlieben. Das andere Wohnen der Anderen hat schon in der Vergangenheit Faszination ausgelöst, aber auch zu Kritik geführt.

 

Bilder: Bauernhausmuseum Bielefeld


Station 1:
Bauernhausmuseum Bielefeld
Dornberger Straße 82
33619 Bielefeld
Tel.: 0521 5218550

info@bielefelder-bauernhausmuseum.de
www.bauernhausmuseum-bielefeld.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Mi bis Fr 10 – 18 Uhr
Sa, So, Feiertage 11 – 18 Uhr
Sonderausstellung vom 12. April bis 27. September 2026


Station 2:
Stadtmuseum Lippstadt
stadtmuseum@lippstadt.de
ÖFFNUNGSZEITEN
Di – Fr 10 – 12 Uhr u. 15 – 17 Uhr
Sa, So 11 – 18 Uhr
Sonderausstellung vom  14. November 2026 – 14. März 2027

VILLA SCHÖNFELD – GESCHICHTE EINES HAUSES

Vom Familiendomizil zum Museumsstandort

Herfords erste Industriellen-Villa wurde 1874 auf dem Gelände einer ehemaligen Bastion der Stadtbefestigung nach Dresdner Villen-Vorbildern erbaut.

Seit 1941 stadtgeschichtliches Museum mit wechselhafter Umbau- und Renovierungs-Geschichte, legte die denkmalgerechte Sanierung der vergangenen Jahre den Fokus auf die Wiederherstellung des bauzeitlichen Raumgefüges und früherer Raumfassungen.

Die Führung gibt einen lebendigen Einblick in das Wohnen einer wohlhabenden Familie des ostwestfälischen Wirtschaftsbürgertums um 1900.

Bilder: Daniel-Pöppelmann-Haus

Daniel-Pöppelmann-Haus
Deichtorwall 2
32052 Herford
Tel. 05221 189689
info-stadtmuseum@herford.de
www.poeppelmannhaus.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di – Fr 11- 18 Uhr
Sa, So, Feiertage 11 – 18 Uhr
Montags geschlossen
1.5, 24.12., 25.12., 31.12.2026., 1.1.2027 geschlossen

Führungen zur Villa Schönfeld:
So. 26. April, 11.30 – 13 Uhr
So. 18 Oktober, 11.30 – 13 Uhr
So. 29. November, 11.30 – 13 Uhr

 

Schlangen: das Tor zum Lipperland am Fuße des Teutoburger Waldes.

Die Schlänger Gegend lädt seit über 10.000 Jahren zum Siedeln ein. Das Dorfmuseum, im Herzen von Schlangen gelegen, präsentiert zahlreiche spannende Exponate zur Besiedlungsgeschichte des Ortes. Von Speerspitzen aus dem 14. Jahrhundert und Modellen prähistorischer Hügelgräber bis hin zum Grammophon der Moderne bietet das Museum einen besonderen Einblick in das alltägliche Leben und Wohnen der Menschen in Schlangen um 1900.

Wir laden Sie herzlich ein, Schlangen zu besuchen und mehr über die Lebensweise der Menschen zwischen Teutoburger Wald und Weser zu erfahren – ganz nach dem Motto: „Home sweet Home“!

Dorfmuseum Schlangen
Rosenstr. 11
33189 Schlangen
Ansprechpartner: Joachim Burchart
Telefon: 05252 / 973261
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ÖFFNUNGSZEITEN
3. Sonntag im Monat     15 – 18 Uhr
Am Schlänger Markttag und nach Vereinbarung

500 JAHRE GESCHICHTE ERLEBEN

Im LWL-Freilichtmuseum Detmold tauchen Sie ein in das ländliche Leben der Vergangenheit!

In 120 historischen Gebäuden, offenen Werkstätten und einer lebendigen Kulturlandschaft entdecken Sie, wie die Menschen in der Region in den letzten Jahrhunderten gelebt haben.

Ab Oktober 2026 erzählt die erste Ausstellung im neuen Museumsgebäude besondere Kulturgeschichten zum Thema Bauen und den Materialien Lehm, Holz, Beton und Stroh aus verschiedenen Jahrhunderten und Weltgegenden.

Sonderausstellung: ab 28.03.2026

Landschaftsverband Westfalen-Lippe / J.-D. Ludwig

LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
Krummes Haus
32760 Detmold
Tel. 05231 706-0
lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de
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Öffnungszeiten Freilichtgelände: 
28.3.-31.10.2026, 20.3.-31.10.2027
Forum (Eingangs- und Ausstellungsgebäude): ab 3.7. 2026 ganzjährig

Di – Fr, Feiertage (auch Mo) 9 – 18 Uhr, Einlass bis 17 Uhr
2.7., 24.12., 31.12.2026 und 1.1.2027 geschlossen

„Die Wohnungsfrage des kleinen Mannes“

Der Bethel-Leiter Friedrich v. Bodelschwingh sah in der „Wohnungsfrage des kleinen Mannes“ die „wichtigste soziale Frage“ des 19. Jahrhunderts. Hätten alle Menschen angemessenen Wohnraum, so seine Vorstellung, wäre die Gesellschaft befriedet und die Anhängerschaft der Arbeiterbewegung geringer. 

Um den Wohnungsbau zu fördern, gründete er 1885 den Deutschen Verein Arbeiterheim, der die Gründung von Baugenossenschaften fördern sollte, u. a. „durch kostenfreie Abgabe von Bauplänen“. Als dies nicht funktionierte, entstand 1886 der „Verein Arbeiterheim zu Bielefeld“,  der eigene Arbeiterhäuser bauen sollte. Es entstanden eine Reihe von Prototypen, die in Form von seriellem Bauen umgesetzt wurden. Etliche dieser Häuser existieren auch noch heute.

Fotos: Historische Sammlung Bethel

Historische Sammlung
Kantensiek 9
33617 Bielefeld
Tel. 0521 / 144 -2024
historische-sammlung@bethel.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
dienstags bis donnerstags 15 - 17 Uhr 
und nach Vereinbarung

 

FAMILIENSACHE – LEBEN ZWISCHEN IDEAL UND ALLTAG

Familie prägt uns von Kindesbeinen an, gibt Halt, ist aber auch Ort für Konflikte und Gewalt. Sie ist Gegenstand kontroverser Debatten, findet aber verborgen im Privaten der Wohnung statt, die ein Spiegel für den gelebten Familienalltag ist.

Welche Vorstellungen haben wir von Familie und wie veränderten sie sich im Laufe der Zeit? Wie wurde Familie im Alltag gelebt und wo zeigt sich all das im Wohnen? Diesen Fragen geht das Historische Museum zusammen mit mehr als 20 Initiativen und Einrichtungen, die Familienarbeit in Bielefeld und OWL betreiben, in der Ausstellung „Familiensache“ nach.

Bild: Historisches Museum Bielefeld

Historisches Museum Bielefeld
Ravensberger Park 2
33607 Bielefeld
Tel. 0521 513635
historisches.museum@bielefeld.de
www.historisches-museum-bielefeld.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di – Fr 10 – 17 Uhr
Sa, So, Feiertage 11 – 18 Uhr
Sonderausstellung
14. Februar – 14. Juni 2026

WIE KARL JUNKER WOHNTE?

EINE ANNÄHERUNG MIT HILFE KÜNSTLICHER INTELLIGENZ

Wie könnte Karl Junker im Junkerhaus gelebt haben? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Ausstellungsversuchs im Junkerhaus Lemgo.

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz wird erprobt, wie sich Spuren des Wohnens, Arbeitens und Denkens des Künstlers sichtbar machen lassen. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf eine experimentelle Annäherung an das Leben im einzigartigen Gesamtkunstwerk Junkerhaus einzulassen.

Bild: KI / Junkerhaus Lemgo

Museum Junkerhaus
Hamelner Str. 36
32657 Lemgo
Tel.: 05261 66 76 95
museen@lemgo.de
www.junkerhaus.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Fr – So 11 – 15 Uhr
Sonderausstellung
1. November 2026 – 28. Februar 2027

Von Co-Living bis Glamping – Die Römer an Pader und Lippe

Ein außergewöhnlicher archäologischer Fund sorgte kürzlich für Aufsehen: In Paderborn wurde erstmals ein Marschlager nachgewiesen – ein Beleg dafür, dass römische Legionen auch an den Quellen der Pader Halt machten. Diese Entdeckung bildet den Ausgangspunkt für eine Ausstellung im LWL-Museum in der Kaiserpfalz, die ab dem 19. Juni 2026 zu sehen ist.
 
Wie lebten römische Soldaten fern der Heimat? Wie entstanden ihre Lager – und was blieb nach ihrem Abzug zurück? 

Anhand ausgewählter Funde zeigt die Ausstellung, wie dieses besondere „Wohnen auf Zeit“ in römischen Marsch- und Standlagern gestaltet war.

Fotos: LWL-Archäologie für Westfalen, Stadtarchäologie / LWL, J.-D. Ludwig

LWL-Museum in der Kaiserpfalz
Am Ikenberg 1
33098 Paderborn
Tel.: 05251 1051-10
kaiserpfalzmuseum@lwl.org
www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di bis So, Feiertage 10 – 18 Uhr
Jeden ersten Mittwoch im Monat 10-20 Uhr

Sonderausstellung vom 19.6. - 1.11.2026
Geschlossen am 24., 25. und 31. Dezember

 

Wohnen im Paderborner Land

Heute ist für viele Menschen das eigene Zuhause ein Wohlfühlort. Sie gestalten ihre Wohnung nach individuellen Vorstellungen mal technisch modern als SmartHome oder eher gemütlich im Landhaus-Stil. Doch wie wohnten die Menschen früher auf der Wewelsburg und im Paderborner Land? Wie lebten sie im Mittelalter oder auch im 19. Jahrhundert?

Gehen Sie auf eine spannende Reise durch das Historische Museum des Hochstifts Paderborn und entdecken Sie an verschiedenen Stationen die vielfältigen Aspekte, die das Wohnen früher prägten.

Fotos: Kreismuseum Wewelsburg, Oliver Krato

Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Tel.: 02955 / 7622 -0
info@wewelsburg.de
www.wewelsburg.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
dienstags bis freitags 10 – 17 Uhr
samstags, sonntags, Feiertagen 10 – 18 Uhr

PANTON UND PANTONE - FARBE ALS DESIGNPRINZIP

Die Ausstellung verbindet zwei unterschiedliche Welten durch ein zentrales Element: Die Farbe. Auf der einen Seite steht der visionäre Designer Verner Panton, Schöpfer des ikonischen Panton Chairs, ein Möbelstück, welches durch seine Form, aber vor allem durch seine bunte Farbgebung Designgeschichte schrieb. Auf der anderen Seite steht das Pantone-Farbsystem, ein bereits weltweit anerkanntes Referenzsystem, welches es ermöglicht, Farben auch über Ländergrenzen und Kulturen hinweg eindeutig zu definieren und zu kommunizieren. Hier treffen sowohl Design als auch Systematik aufeinander.

Diese Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Technischen Hochschule OWL.

Bild: Lippisches Landesmuseum

Lippisches Landesmuseum
Ameide 4
32756 Detmold
Tel.: 05231 9925-0
www.lippisches-landesmuseum.de
mail@lippisches-landesmuseum.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di bis Fr 10 – 18 Uhr
Sa, So, Feiertage 11 – 18 Uhr
Montags geschlossen
1.Mai, 24. + 25. Dez., 31 Dez., 1. Jan. geschlossen
Sonderausstellung Oktober 2025 bis August 2026 

 

„Zwischen allen Stühlen?“ – Alles Mögliche zum Sitzen aus der Sammlung des Mindener Museums

Das Sitzen ist eine der Grundhaltungen des Menschen. In früheren Zeiten war es den Mächtigen vorbehalten. Auf einem Stuhl sitzen zu dürfen, war eines der wichtigsten Zeichen von Herrschaft, Würde und Macht.

In unserem westlichen Kulturkreis spielt der Stuhl seit dem Mittelalter eine immer wichtiger werdende Rolle im privaten Bereich und im Arbeitsleben. Die Designgeschichte kennt daher eine unglaubliche Vielfalt von Sitzmöbeln. Handwerker und Entwerfer beschäftigten sich immer wieder mit der Funktion und dem Aussehen von Sitzgelegenheiten.

Das Mindener Museum zeigt dazu einen Querschnitt aus seiner Sammlung vom einfachen Bauernstuhl bis zum Designklassiker.

 

Foto: Mindener Museum

Mindener Museum
Ritterstraße 23 – 33
32423 Minden
Tel.: 0571 / 9724020
www.mindenermuseum.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
dienstags bis sonntags 12 – 18 Uhr
Sonderausstellung vom 25. April 2026 bis 30. August 2026

 

SWEET HOME – MÖBEL IM WANDEL DER ZEIT

Zu allen Zeiten liebten die Menschen ein behagliches Zuhause und die Einrichtung mit schönen Möbeln.

Heute und besonders seit der Corona-Pandemie ist es jedoch wichtiger denn je geworden, die eigene Wohnung als Rückzugsort zu nutzen, um sich hier wohlzufühlen und Kraft für den Alltag zu schöpfen.

Dieser neue Wohntrend, bekannt als „Cocooning“, ist das Thema der neuen Sonderausstellung im Möbelmuseum.

Zeitgenössische Einrichtungsbeispiele und Filme über modernste Fertigungstechnik und Logistik ergänzen eindrucksvoll das Ausstellungsspektrum des Möbelmuseums.

Bilder: Möbelmuseum Steinheim

Möbelmuseum Steinheim
Rolfzener Straße 1
32839 Steinheim
Tel.: 05233 954005
Mobil: 0171 281 15 91
info@moebelmuseum.de
www.moebelmuseum.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Mi bis So 14 – 17 Uhr
und nach Vereinbarung
Sonderausstellung 17. Mai bis 31. Dezember 2026

 

WOHNEN IST LUXUS

Das Ausstellungsprojekt des Museums Huelsmann und Studierender der Bielefelder Bild- und Kunstgeschichte betrachtet Wohnen als komplexes Gefüge aus Alltag, Gefühlen und gesellschaftlichen Strukturen. 

Es hinterfragt, wie wir heute und künftig wohnen sollten – zwischen individuellen Wohnträumen und nachhaltigen Anforderungen. Tiny Houses, Co-Living und Baugemeinschaften könnten unser Wohnverständnis verändern und einen neuen Diskurs anstoßen.

Bilder: Institut Museum Huelsmann

Institut Museum Huelsmann
Kunst und Design
Ravensberger Park 3
33607 Bielefeld
Tel. 0521  51 3767
museumhuelsmann@bielefeld.de
www.museumhuelsmann.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Mi bis Sa 14 – 18 Uhr
So und Feiertage    11 – 18 Uhr
Geschlossen am 24., 25., 26., 31. Dezember und 1.1. Neujahr

Sonderausstellung vom 16. Oktober 2026 bis 31. Januar 2027.

 

BUNTE MÖBELWERKSTATT

MIT KLAUDIA DEFORT-MEYA

Der Künstler Peter August Böckstiegel schenkte seiner Frau Hanna 1919 zur Hochzeit einen ganz besonderen Küchenschrank: rot bemalt und mit Naturmotiven wie Vögeln, Blumen und Herzen verziert. Heute steht dieses farbenfrohe Möbelstück im Künstlerhaus in Arrode und begeistert viele Besucher:innen.

In unserer kreativen Holzwerkstatt nutzen wir Hammer und Nägel, um aus Holzresten, und Acrylfarben eigene kleine Möbelmodelle entstehen zu lassen – bunt, fantasievoll und ganz individuell gestaltet.

Andreas Lechtape / DeteringDesign 2024 / Hilla Südhaus / Andreas Lechtape

Museum Peter August Böckstiegel
Schloßstraße 109/111
33824 Werther (Westf.)
Tel. 05203 2961220
info@museumpab.de
www.museumpab.de
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Angebot für Kinder zwischen 6 und 12 mit Anmeldung unter buchung@museumpab.de oder 05203-2961-220

ÖFFNUNGSZEITEN:
Mi–So 12–18 Uhr
Diese Veranstaltung:
Do 9. April 2026
9 – 13 Uhr

Die preußische Dorfschule - Arbeiten und Wohnen unter einem Dach

Die Museumsschule Hiddenhausen, 1847 als preußische Elementarschule in Hiddenhausen-Schweicheln (Kreis Herford) erbaut, war als Nebenschule der Münsterkirche Herford unterstellt. Der Schulmeister lebte mit seiner Familie im Gebäude und nutzte Stallungen, Garten und Ackerland zur Selbstversorgung.

Heute erleben BesucherInnen eine Einführung in den ländlichen Schulalltag des 19. Jahrhunderts, inklusive historischer Schulstunde und Hausführung.

Fotos: Museumsschule Hiddenhausen

Museumsschule Hiddenhausen e.V.          
Blumenstr. 60          
32120 Hiddenhausen
Tel.: 0157 / 54841826
www.museumsschule.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
April bis Oktober
sonntags 14 – 17 Uhr
und nach vorheriger Anmeldung / Vereinbarung

 

WAS WOHNT DENN DA ZWISCHEN TEUTO UND WESER?

Das Naturkunde-Museum Bielefeld widmet sich mit einer kleinen Ausstellung dem „Wohnen“ im Tierreich. Denn auch hier hat die häusliche Infrastruktur oftmals mehr zu bieten als nur eine reine Versteckmöglichkeit.

Schlafzimmer, Kinderstube, Speisekammer, WC – die Funktionen tierischer Behausungen können sehr vielfältig sein.

Die Ausstellung wird begleitet durch Bildungsangebote wie z. B. Workshops zum Bau von Nisthilfen für Vögel oder Insekten.

Bild: Lukas Beck

Naturkunde-Museum Bielefeld
Kreuzstraße 20
33602 Bielefeld
Tel. 0521  51 67 34
naturkundemuseum@bielefeld.de
namu-ev.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di bis So  10 - 17 Uhr

 

WOHNTRÄUME IN MINIATUR

Von bäuerlich bis hochherrschaftlich: Über 100 eingerichtete Puppenstuben und -häuser zeigen die Vielfältigkeit des Wohnens der 1860er bis 1960er Jahre. Ob industriell hergestellte, filigrane Möbel aus Holz und Bein oder in der Familie selbst gefertigte Einrichtungen, sie alle spiegeln den sozialen Status, den jeweiligen Wohntrend und vor allem die Sehnsucht nach eigener, finanzierbarer Häuslichkeit wieder.

Auch Fortschritte in Hygiene, Technik und Freizeitkultur werden anhand der Ausstattung der Stuben deutlich sichtbar. Freuen Sie sich auf eine kleine Zeitreise durch 100 Jahre Wohnkultur in Miniatur!

Bild: Spielzeugmuseum im Mühlenkreis

Spielzeugmuseum im Mühlenkreis
Dorfstraße 4
32609 Hüllhorst-Schnathorst
Tel. 01573 5388156
spielzeugmuseum@web.de
spielzeugmuseum-im-muehlenkreis.com

ÖFFNUNGSZEITEN
Nach Vereinbarung
Sonderausstellung vom 6. Juni bis 4. Oktober

 

STADTGESCHICHTEN

Das Stadtarchiv Bad Salzuflen präsentiert 2026 ein buntes Programm rund um Häuser und Denkmäler.

So wird z. B. am 10. Juli die interaktive Ausstellung „Liebe oder Last?! Baustelle Denkmal“ der Stiftung Denkmalschutz mit einer Vernissage in der Wandelhalle eröffnet, wo sie bis zum 22. Oktober läuft – ergänzt durch Veranstaltungen, Vorträge und Führungen.

Besuchen Sie auch gerne die stadtgeschichtliche Dauerausstellung Stadtgeschichten, wo Gebäude insbesondere im Kurbereich entdeckt werden können.

Stiftung Denkmalschutz / Stadtarchiv Bad Salzuflen

Wandelhalle Bad Salzuflen
Parkstraße 24
32105 Bad Salzuflen
Tel. 05222 9525200
info@bad-salzuflen.de
www.staatsbad-salzuflen.de


ÖFFNUNGSZEITEN
Mo – So 9 – 18 Uhr
Sonderausstellung
Juli – September 2026

HEIM|SPIEL

In der Städtischen Galerie Lippstadt reflektieren Künstler:innen das kulturelle Phänomen des Wohnens in Malerei, Bildhauerei, Fotografie und künstlerischer Installation.

Im Stadtmuseum Lippstadt widmen sich Künstler:innen der „Neunten Kunst“ Aspekten des Wohnens in Comic, Cartoon und Illustration. Alle wurden in Lippstadt geboren, alle haben aber auch Distanz zu Lippstadt, das Innen und Außen, räumlich oder gedanklich im Begriffsfeld „Wohnen“ ausgelotet.

Galerie im Rathaus Lippstadt
Lange Straße 14
stadtmuseum@lippstadt.de

Öffnungszeiten
Di-Fr 10-12 und 14-17 Uhr
Sa, So 11-18 Uhr
3. Juli bis 4. Oktober 2026

WO BITTE IST DENN HIER DAS BAD? WOHNEN AUF DEM LAND UM 1920

Das translozierte Zigarrenmacherhäuschen auf dem Museumsgelände scheint für viele Besuchende der Inbegriff von Behaglichkeit und ein ideales Ferienhäuschen zu sein. Bis es zu der Frage kommt, wo denn hier das Bad zu finden sei. Der Nachttopf unter dem Bett, die Waschschüssel auf dem Nachttisch und die Zinkbadewanne in der Küche bedeuten dann normalerweise das Ende der Romantik. 

Das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Werkmeisterhäuschen war dabei tatsächlich schon damals etwas Besonderes und zeigt den sozialen Aufstieg, der durch die industrielle Produktion möglich wurde. Stall und Wohnhaus lagen getrennt voneinander, man lebte nicht mehr mit den Tieren unter einem Dach. Doch luxuriös ging es nicht zu. In vier winzigen Zimmern lebten die Eltern mit ihren sieben Kindern.

Die Aktionstage rund um das Haus stellen die Umbrüche im „Leben auf dem Land“ vor, die vor allem das endende 19. und das beginnende 20. Jahrhundert prägten. Und lassen so das Häuschen an bestimmten Tagen mit einem Einblick in das Leben wie vor 100 Jahren „lebendig werden“.

Bilder: Museum der Stadt Löhne

Museum der Stadt Löhne
Alter Postweg 300
32584 Löhne
Tel. 0152 0901 3636
heimatmuseum@loehne.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Sa. 15 – 18 Uhr
So. 10 – 12.30 | 15 – 18 Uhr
Aktionswochenenden mit Öffnung des Hauses
an jedem 1. Sonntag im Monat von April bis Juli

 

WOHNEN GESTERN & MORGEN

FAMILIENFÜHRUNGEN IM RESIDENZ- UND STADTMUSEUM

Wie lebten Fürsten früher und wie möchtest du später wohnen?

Am 11. April 2026 um 15 Uhr gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren im Residenzmuseum Schloß Neuhaus auf Zeitreise durch historische Wohnwelten.

Am 22. Juli 2026 von 10–14 Uhr entdecken Kinder von 8–12 Jahren im Stadtmuseum Paderborn, wie sich Architektur verändert hat und entwerfen ihr persönliches Traumhaus.

Bilder: Städtische Museen und Galerien Paderborn

Stadtmuseum Paderborn
Am Abdinghof 11
33098 Paderborn
Tel. 05251 8811247
stadtmuseum@paderborn.de
www.paderborn.de/stadtmuseum
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Residenzmuseum Schloß Neuhaus
Residenzstraße 2
33104 Paderborn
Tel. 05251 88-11065
residenzmuseum@paderborn.de
www.paderborn.de/museen

ÖFFNUNGSZEITEN
Residenzmuseum Schloß Neuhaus
11. April – 15 Uhr
Stadtmuseum Paderborn
22. Juli 10 – 14 Uhr

Anmeldung unter c.ferres@paderborn

 

 

Fluide Räume

In einer Bildungspartnerschaft der Gesamtschule mit dem Stadtmuseums Brakel entstehen Räume zur Fragestellung, wie wir heute und künftig wohnen und leben.

Die Ausstellung „ist im Fluss“: Sie verändert sich im Lauf ihrer Dauer. Personen bewegen sich suchend, erkennend und handelnd im fluiden Raum.

Perspektiven brechen starre Modelle auf und verbinden analoge mit digitalen Welten, Heimat mit Ferne sowie Funktion mit Spiel. Sie regen dazu an, den eigenen Blick zu schärfen.

Fotos: Stadtmuseum Brakel / Gesamtschule Brakel

Stadtmuseum Brakel
Wechselausstellungsraum des Museums  in der ‚Alte Waage‘      
Am Markt 6
33034 Brakel
Tel.: 05272 / 360-1106
Ansprechpartner: Dirk Brassel
d.brassel@brakel.de

ÖFFNUNGSZEITEN
dienstags bis donnerstags sowie sonntags 14 – 16 Uhr.
Sonderausstellung vom 11. Oktober 2026 bis 8. November 2026

 

Mit dem Audio-Guide für Familien durch die Klausur

Mehr als 550 Jahre alt ist das Herzstück des Klosters Dalheim, die Klausur. Hier verbrachten die Chorherren den größten Teil ihres Tages. Aber womit eigentlich? Findet es heraus, und entdeckt die besten Orte für Vieraugengespräche, Schreibarbeiten, gemeinsame Mahlzeiten – und zum Wäscheaufhängen.

Ein unterhaltsamer Audio-Guide für Familien begleitet Euch bei Eurer Entdeckungsreise durch elf typische Klosterräume – strenge Klosterväter, falsche Fische und eine uralte Fußbodenheizung inklusive.

Die Entleihe kostet für Erwachsene 2 Euro und für Kinder/Jugendliche 1 Euro.

Foto: LWL/Maria Tillmann

Stiftung Kloster Dalheim. 
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Am Kloster 9
333165 Lichtenau
Tel.: 05292 / 9319 -225
kloster-dalheim@lwl.org
www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org
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ÖFFNUNGSZEITEN
dienstags bis sonntags 10 – 18 Uhr

 

Liebe oder Last – Baustelle Denkmal

Für die einen sind sie Heimat, Wahrzeichen und Kulturgenuss. Für die anderen sind sie ein Dorn im Auge: alt, unbequem, teuer. Beim Thema Denkmal und Denkmalschutz scheiden sich die Geister. Fast nirgendwo gibt es so viele Missverständnisse und Irrtümer wie im Denkmalschutz. 

Diese einzigartige, hochmoderne und multimediale Ausstellung wirft einen ungewöhnlichen Blick auf das kontroverse Thema Denkmalschutz und gibt Antworten auf viele Fragen, irrtümliche Annahmen oder gängige Vorurteile, die so noch nirgendwo beantwortet worden sind. In sechs interaktiven Stationen macht die Ausstellung die „Baustelle Denkmal“ lebendig und spannend nachvollziehbar. 

Wir zeigen Ihnen, wie ein Denkmal eigentlich ein Denkmal wird, geben Einblick in die Gefahren, denen Denkmale ausgesetzt sind, wir besuchen Denkmaleigentümer und Werkstätten von Handwerkern, auch viele lustige und ungewöhnliche Denkmalschutz-Tatsachen und Aktionen zum Selbstentdecken warten auf Sie!

Eine Kooperation mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Eintritt: frei!

 

Foto: Weserrenaissance-Museum Schloss Brake / Rossner

Weserrenaissance-Museum Schloss Brake      
Schlossstraße 18
32657 Lemgo
Tel.: 05261 / 2502190

Führungen, Vorträge und museumspädagogische Angebote unter
museum-schloss-brake.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
dienstags bis sonntags 10 – 18 Uhr
Sonderausstellung vom 3. März bis 05. Juli 2026

 

VOM SAKRALRAUM ZUM GEMEINSCHAFTSORT?

In Rheda-Wiedenbrück steht erstmals die Profanierung einer historischen Kirche an. Mit der 1470 errichteten Marienkirche verbinden die Menschen vor Ort sehr viel eigene Geschichte. Die Kirche wirkt eher klein und dadurch überschaubar. 

Ab dem Jahr 1644 wurde sie vom Franziskanerorden als Klosterkirche genutzt. Mit der Auflösung des Konvents 2020 und der Schließung der Marienkirche 2024 stellt sich die Frage der weiteren Verwendung durch die Stadtgesellschaft Wiedenbrücks und für die Menschen vor Ort.

Bilder: Wiedenbrücker Schule

Museum Wiedenbrücker Schule
Museum für Kunst- und Stadtgeschichte
Hoetger Gasse 1 / Rietberger Str. 6
33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel.: 0170 / 55 200 90
info@wiedenbruecker-schule.de
www.wiedenbruecker-schule.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Mi 15 – 18 Uhr
Do, Sa, So 15 – 17 Uhr
An Feiertagen geschlossen
Sonderausstellung bis zum 18. März 2026

 

VON BABYLON BIS ZUM MOND

Die neue Dauerausstellung im LWL-Museum Ziegelei beschäftigt sich in sechs Zeitschnitten mit den Themen Bauen, Architektur, Wohnen und Stadtentwicklung.

In der großen Zukunftsabteilung wird dieses Wissen zusammengefasst und die Besucherinnen und Besucher können sich selbst ihr Traumhaus bauen.

Wohnen und Stadtentwicklung sind die großen Zukunftsthemen. Wie möchten wir leben, Welche Ansprüche stellen wir an die Stadt der Zukunft. Welche Anforderungen ergeben sich daraus im Laufe eines Lebens.

LWL-Museum Ziegelei Lage

LWL-Museum Ziegelei Lage
Sprikernheide 77
32791 Lage
Tel. 05232 94900
ziegelei-lage@lwl.org
www.ziegelei-lage.lwl.org
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di – So 10 – 18 Uhr
Neue Dauerausstellung
Ab 20. März 2026

DUANE LINKLATER. Mâcistan

Die Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld zeigt skulpturale Gerüststrukturen als kulturelle Speicher, in denen die Themen Erinnerungen und Identitäten aufgenommen werden.

Auch Wohnräume werden zu Archiven persönlicher und kultureller Geschichten. Wie Menschen unterschiedlich wohnen, zeigt, was sie bewahren, ordnen und weitergeben und macht sichtbar, wie Leben selbst zum Speicher wird.

Bild: Rachel Topham Photography, Courtesy Catriona Jeffries

Kunsthalle Bielefeld
Artur-Ladebeck-Straße 5
33602 Bielefeld
Tel. 0521 32999500
info@kunsthalle-bielefeld.de
www.kunsthalle-bielefeld.de
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ÖFFNUNGSZEITEN
Di – So 11 – 18 h
Mi 11 – 21
Feiertags 11 – 18 h
Sonderausstellung
21. März – 14. Juni 2026

IM ALTER ZU HAUSE SICHER LEBEN

Mit zunehmendem Alter ändern sich die Bedürfnisse der Menschen. Sie benötigen zusätzliche Unterstützung zur eigenen Entlastung, aber auch der der Angehörigen.

Die Malteser bieten viel­seitige Dienste an, um in unterschiedlichen Lebenslagen zu unterstützen. Diese Sonderausstellung soll die Möglichkeiten der Unterstützung und Hilfe aufzeigen.

Bild: Adobe Stock | Angelov

Museum und Archiv
Förderverein Melitensia e.V.
Karl-Schurz-Str. 30
33100 Paderborn
Tel. 05251 7774613
info@melitensia.de
www.melitensia.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Jeden letzten Sonntag 14 – 17 Uhr
Sonderausstellung
29. März – 29. August

DIE QUARTIERSKNEIPE VIKTORIASTRASSE 54 BIELEFELD

Die Quartierskneipe Ecke Viktoria- und Teutoburgerstraße besteht seit vier Generationen. Hier treffen sich Stammtische, Skatgruppen und die Nachbarschaft - dazu gehört auch das im Hinterhof liegende Museum Wäschefabrik.

Eine kleine Ausstellung erzählt "Wohnzimmergeschichten", die in beiden Institutionen während der Öffnungszeiten zu sehen sein wird.

Bilder: Museum Wäschefabrik

Museum Wäschefabrik
Viktoriastr. 48A
33602 Bielefeld
Tel. 0521 60464
info@museum-waeschefabrik.de
www.museum-waeschefabrik.de
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Hotel Restaurant Bartsch
Viktoriastraße 54
33602 Bielefeld


ÖFFNUNGSZEITEN
Museum Wäschefabrik
So 11 – 17 Uhr
Hotel Restaurant Bartsch
Mo – Di 17 – 23 Uhr
Do – Sa 17 – 23 Uhr
Sonderausstellung
Januar – Oktober 2026